Fotografisches Dreimaleins


Private Homepage zur Seite: kleebach-fotos.eu - Optimiert für hoch auflösende Monitore - Bilder überwiegend im Format 3 x 1 - Von Jürgen Kleebach
 

Natur und Landschaft im Kreis Groß-Gerau

Schwäne überwintern im  Ried, hier bei Leeheim
Damwild Mönchbruch
Rheindamm-Wegrand insektenfreundlich
Silberreiher Schlappeswörth
Rehbock

Herbst: Starenschwärme übernachten im Groß-Gerauer Osterbruch

Wenn im Spätsommer / Frühherbst die Stare in großen Schwärmen auftreten, dann übernachten tausende dieser Vögel im Schilf des Groß-Gerauer Osterbruchs (ein ehemaliges Flussbett des Altneckars). Ankunft und Abflug richten sich nach den meteorologischen Zeiten von Sonnenunter- und Sonnenaufgang, selbst dichte Wolken führen allenfalls zu geringen zeitlichen Verschiebungen. Während die Stare abends in unterschiedlich großen Schwärmen ankommen, erfolgt der Start in den Tag überwiegend in einem riesigen Schwarm - ein Naturerlebnis; erst in der Luft teilt sich die Vogelwolke in die Hauptrichtungen Ost und West auf. - Manchmal sind Starenschwärme auch in Winter über dem Osterbruch zu sehen, wie 2018/19



Kaum noch Rheinwasser für den Ginsheimer Altrhein

Plätschern statt Tosen: An den Steindamm-Durchlässen nahe der Hohenau scheint Mitte Oktober 2018 der Rhein die Tropfen zu zählen, die er für den Ginsheimer Altrhein-Arm abgibt. Wo sich sonst der Altrhein mit lautem Sog - und zur Freunde geübter Kajakfahrer auch mit beständiger Welle - reichlich bedient aus dem Wasser des Flusses, ist zu diesem Zeitpunkt nur ein sanftes Murmeln zu hören


  Bildfolge: Zank um Storchennest

Beim Zank ums gemachte Nest bei Groß-Gerau / Dornberg gelingt es dem Angreifer Ende Februar, in der Horstmitte Fuß zu fassen. Das versetzt ihn in die Lage, seinen Kontrahenten aus dem Horst zu drängen. Taktik und Zielstrebigkeit lassen den Schluss zu, bei diesem lautlosen Kräftemessen könnte der ursprüngliche Nestbesitzer (beziehungsweise Erbauer) nach seiner Rückkehr aus dem Winterquartier seinen Nistplatz zurückgewonnen haben. Hier eine Bilderstrecke

 Entwurzelter Baumriese

Etwa drei Meter misst das Wurzelwerk dieses umgestürzten Baumriesen im Groß-Gerauer Wald; der Stamm ist hohl